Sinnlos aber Fröhlich

Ruhige Zeiten

24. Februar 2010

Tag allerseits,

da die olympischen Spiele und Amokläufe in meiner Aufmerksamkeit zwischen Quantenphysik und Astrologie liegen, ist es derzeit recht Ruhig bei mir.Wenn nix passiert, kann man wenig drüber schreiben.Es gibt jedoch keinen Grund für das Volk, mir die digitale Tür einzutreten - ich bin noch da!

Bis zum nächsten (hoffentlich mit Inhalt gefüllten) Beitrag!

PS:Mich gibt`s auch auf Englisch: http://www.erepublik.com/en/newspaper/the-butterfly-221384/1

Cheater

31. Januar 2010

Fröhlichen Tag allerseits,

in der heutigen Phase der Aktivität möchte mal meinen Send zu etwas geben, was wohl jeden Gamer aufregt.Es dreht sich um besagte “Cheater”.Manchen mag der Begriff nichts sagen, weshalb ich das kurz definieren möchte.”Cheaten” beschreibt das Spielen mit Modifikationen des Spiels, welche beispielsweise perfektes Zielen, Röngenblick und ähnliches hervorrufen.Das ist oft nicht Nachweisbar und daher besonders lästig.

Die verachtungswerten Gestalten, die kichernd vor dem rechner sitzen, sollte man mit dem Gesetz belangen können.Dafür schlage ich folgendes vor: Der Deliquent sollte auf einem öffentlichen Platz an einen Pranger gestellt werden, dessen Technik auf dem 14. Jahrhundert basieren sollte.Daraufhin möge ihn das Volk bespucken und mit allem bewerfen, was schmerzt.

Ein weiterer Vorschlag betrifft das rektale Einführen des Cheatgerätes, mitsamt allen Kabeln und USB-Geräten.Sollte dies nicht reichen, schlage ich einen langen Aufenthalt im Hochsicherheitstrakt vor, gewissermassen als Geschenk an die “Mitbewohner”.

Es heisst ja ständig, dass sogenannte “Killerspiele” zu Amokläufen führen.Ich bin der festen Überzeugung, dass dies nur die halbe Wahrheit ist.Eher sind es wohl die Lamer, Cheater und andere Arschlöcher, welche Aggressionen hervorrufen.Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Bedürfnis, einem solchen Objekt physisch nahe zu kommen, geradezu überwältigend ist.

Es sei abschliessend gesagt, dass Cheater mit Verachtung, wahlweise roher Gewalt, zu behandeln. :)

Noch einen fröhlichen Tag allerseits.

Schwelbrand

15. Januar 2010

Einen wunderschönen rauchigen Tag allerseits,

in der heutigen Erdumdrehung möchte ich über etwas schreiben, was scheinbar viele als Verbrechen einschätzen.Denn irgendwo zwischen Taschendiebstahl und Kindesmord liegt heutzutage das Rauchen.Ich als Raucher sehe die Sache natürlich locker.Mit einer Kippe zwischen den Zähnen einen Kotflügel ausbeulen, während man ein Liedchen von den Dropkick Murphys singt - das höchste der Gefühle.Da jedoch scheinbar jeder dritte Bakterienträger der heutigen Zeit etwas dagegen hat, hier ein kurzes Statement meinerseits:

Fresse?!

Ich mag Altmodisch sein, aber der Satz:”Kümmer dich um deinen eigenen Scheiss!” ist mir noch aus erster Hand bekannt.Besagte Zeitgenossen gehen mir regelmässig auf den Sack, indem sie sich um meine Gesundheit kümmern wollen.Abgesehen davon, dass ich Ärzte für vermeidbare Risiken halte, lasse ich mir von keinem dahergelaufenen Hippie vorschreiben, wann und wo ich zu Rauchen habe.Im Auto nicht rauchen? Verständlich.In der Kneipe? Nur unter Protest.

Allgemein? Am Arsch! Solange Greenpeace meine Tür nicht mit einem Rammbock ins Wohnzimmer befördert, kann meine Lunge sich weiterhin an hochqualitativen Inhaltsstoffen erfreuen.Ich habe bisher noch keinem Zeugen Jehovas etwas angetan, das gleiche kann ich von einigen anderen Gruppen aus Idioten behaupten.Ich habe niemals ein Fass auf Beinen auf offensichtliche körperliche Mängel hingewiesen, was umgekehrt übrigens nicht gilt.

Also, all ihr fröhlichen Quadratärsche, Hobbypathologen und sonstige Hilfssherriffs: Solange meine Lunge keinen Lambada vor meinen Augen aufführt oder nach einem Anwalt verlangt, könnt ihr mich getrost am Arsch lecken.Ansonsten würde mir eine adäquate Gegenreaktion einfallen, die etwas mit meinem Stiefel und euren Ärschen zu tun hat.

So long!

“Mit`m CT gerusht!”

14. Januar 2010

Hallo allerseits,

am heutigen Tage schreibe ich über etwas, dass es scheinbar überall gibt: Gamer! Damit meine ich nicht die friedlichen Humanoiden, welche Tagtäglich irgendwelche Pixel ins jenseits befördern (oder auch Pflegen, man möchte die Simsladies ja nicht vergessen).Nein, es geht mir vielmehr um die seltsamen Gestalten, die in diversen Games alles unternehmen, um anderen auf den Sack zu gehen.Dabei gibt es , meiner Einschätzung nach, mehrere Typen:

-Der Flamer.

Er hat keine nennenswerten Fähigkeiten, die für das Spiel nützlich wären.Das macht dieser Mensch jedoch dadurch wett, dass er alle anderen Spieler hemmungslos mit entweder sinnfreiem oder beleidigendem Schriftsiff zuballert.Die restlichen Teilnehmer reagieren meist adäquat, indem sie die vom Flamer kontrollierten Pixel noch schneller dem digitalen Satan opfern.Was widerum zu einem seitenlangen Beitrag des Flamers führt - ein Teufelskreis.

-Der Skiller.

Im Spiel ist diese Art von Spieler wohl der ruhigste.Er spielt das Spiel (dieser Typ ist besonders oft in Counter Strike vorzufinden).Er bringt alles hervor, was er aufbieten kann.Während er also mittels einem Salto die digitale Masse um eine Ecke der “Map” bewegt, späht er bereits die Ziele aus.Selbige haben nach Sekundenbruchteilen ein paar Kugeln im digitalen Haupt, währenddessen der Skiller eine Flashbang (Blendgranate) zückt.Besagte fliegt in die nächste Gruppe von Gegnern, trifft einem am Kopf und wirkt für den ersten tödlich.Die anderen sind Blind , weshalb sie nicht bemerken, wie der Skiller eine Pistole zückt und deren Ladung grosszügig verteilt.Der letzte um die Ecke laufende N00b wird mit einem Wurfmesser gepwnt und leaved Cryend das Game.

In etwa wie der letzte Satz hört sich das an, was den Skiller nervig macht: Die Realität.Sitzt man mit einem solchen Skiller bei einem gemütlichen Bier, beginnt dieser seine Heldentaten ausführlich zu schildern.Das geschieht meist in einem äusserst beeindruckenden Vokabular, welches sich von “Anfaken” bis “Zuspammen” zieht.Der ahnungslose Gelegenheitsspieler (ein Hoch auf lange Worte!) hört sich das zwar alles an, hat jedoch keine Ahnung, wovon der 1337tige Pr0 da redet.Darum wird es nach einer (sehr) kurzen Zeitspanne meist lästig, sich solche Reden zu Gemüte zu führen.Es sei denn, der Gegenpart ist ebenfalls ein Skiller.

-Der Noob.

Zu dieser Gruppe zähle ich (je nach Spiel) ebenfalls.Diese normalen Menschen zählen zu der Gruppe, die keine Ahnung von einem jeweiligen Spiel hat, es aber dennoch ausgiebig testet.Fragen à la “Wie lade ich noch mal nach?” gehören da noch zu den harmlosen.An sich ist diese Gruppe mit einer Fliege zu vergleichen; nicht wirklich nervend, jedoch auch nicht Wünschenswert.Allerdings kann eine Fliege keinen Teamkameraden hochjagen, Sprengstoff an Autos kleben oder am Spawn campen.

Alles in allem bleibt zu sagen: Gamer sind in der Tat eine interessante Gruppe, auch wenn es so manchen Soziologen in den Suizid treiben würde, darüber zu schreiben.Es gibt selbstverständlich noch Subkategorien der genannten Gruppen.Wer jemals die Begriffe “Camper”, “Rusher”, sowie “Noobtuber” gehört hat, weiss wovon ich schreibe.Aber wie in einer von meiner digitalen Anwesenheitöfters beehrten Community gelegentlich geschrieben wird:

Es ist nur ein Spiel.

So long!

Schriftgrösse 3

10. Januar 2010

Hallo allerseits,

aus aktuellem Anlass möchte ich in diesem Eintrag ein Lob aussprechen.Selbiges bezieht sich auf eine Baumarkt-Kette, welche mit K anfängt und mit ömpf aufhört.Besagte Kette druckt nämlich Kassenzettel, die in Schriftgrösse 30 (oder ähnlich) beschritet sind.Der gezahlte Betrag, ergo das, was in der Abrechnung benötigt wird, ist dabei noch Fett hervorgehoben.

Im gegensatz dazu stehen diverse Bäckereien sowie Discounter, die ihre Zettel vermutlich mit dem letzten rest Tinte aus Zeiten der Wehrmacht drucken.Diese wird mit minimalem Druck auf Papier der Stärke S gedruckt.S steht in diesem Fall für Schmetterlingsflügel (obwohl letzteres wohl noch besser geeignet wäre).Das ganze wird in Schriftgrösse 3 oder weniger vollbracht, sodass der fröhliche Kunde eine zwei Millimeter grosse Auskunft über seine Ausgaben erhält.

Nach ein paar Tagen aufenthalt in diversen Kästchen, Büroablagen usw. kommen diese informativen Antiquitäten der Papierwelt zwecks Abrechnung zu mir.Nach einstündiger Untersuchung in ausgewählten CSI-Laboren gelang es mir dann endlich, die jeweiligen festgehaltenen Beträge zweifelsfrei zu identifizieren.Auch ein Scanner kann helfen, da mit diversen Bildbearbeitungsprogrammen (sehr langes Wort) verschollene Druckpartikel zu finden sind.

Nach dem erhalten des nationalen Preises für Forensik gelingt es also, die verschollenen Beträge einzutippen.Diese ziehen sich von 1.00 € (Cappuccino bei McDoof) bis hin zu 637.99 € (Einkauf von schrauben, Blechteilen , etc.).Ist die prozedur der Abrechnung weit genug fortgeschritten, lehne ich mich stets zurück und schreibe einen Blogeintrag.

So long!

Autofahren - oder so ähnlich.

10. Januar 2010

Hallo allerseits!

Am heutigen Tage möchte ich (im nüchternen Zustand) über Menschen schreiben.Menschen, die ein Auto besitzen.Diese Menschen haben wohl irgendwann mal in der Fahrschule gelernt, dass man je nach Witterung sehr vorsichtig und rücksichtsvoll fahren sollte.

Ein paar Jahre später, nach einigen absorbierten Abgasen, Giftstoffen und Cheeseburgern, ist davon jedoch nur noch ein rudimentärer Rest verblieben.Der besteht daraus, dass diese Helden der Strasse keine Fussgänger umnieten oder in Häuser fahren.Ansonsten scheinen sämtliche Regeln der, mehr oder weniger, zivilisierten StVO zwischen Wackeldackeln und Renault Clios zu verschwinden.

Wackeldackel? Renault Clio? Jawollja! Denn die Herrchen besagter Fahrzeugarten sind scheinbar der Meinung, dass man im Winter bei jeder Gelegenheit mit Vollgas fahren muss.Des weiteren wäre es ja ein Frevel, andere Verkehrsteilnehmer (und sei es Tante Frieda mit ihrem Rollator!) in Ruhe fahren zu lassen.Nein, diese schändliche Schleicherei im sturmtief “Daisy” muss ein Ende haben! Selbiges wird von heroischen Vollidioten vorangetrieben, die mit ihrer Stossstange 0,25 cm vom Vordermann entfernt einen Blechkuss anstreben.

Glücklicherweise gibt es gegen alles ein Gegenmittel, so auch hier.Die anhänglichen Limousinen die einem am Kofferraumschloss kleben sind recht leicht zu beruhigen.Sollten sie keine Leuchtschrift am Heck ihres Fahrzeugs besitzen (welche ein fröhliches “Fick dich!” auszudrücken vermag), sollten sie es wie Gandhi machen: passiver Wiederstand.

Fahren sie so langsam wie möglich, am besten ca. 0,5-0,7 km/h.Halten sie dieses Tempo die komplette Zeit, in der sich ein solcher Held der Strasse hinter ihnen befindet.Sollte besagter Held nicht wutschnaubend ihre Seitenscheibe einschlagen, sowie ihnen an die Gurgel gehen, haben sie alles richtig gemacht.Und selbst wenn er`s tut: Immer noch richtig.

Ein anderer, etwas kreativerer Weg, besteht in der Konfrontation.Ich persönlich habe die am heutigen Tage ausprobiert!

Da manch ein wohlbeleibter Insasse einer Luxuslimousine der Meinung ist, ihm gehöre die Strasse, kommt es gelegentlich zu Problemen.Anders als besagte Deppen verfügt dieses Exemplar nämlich über die neueste High-Tech Ausstattung, welche das sichere Fahren von 130 km/h im Schneesturm ermöglicht.Der vordermann jedoch, mag diese Ausstattung nicht haben (oder hat noch alle Latten am Zaun).So drängt der Fahrer des exklusiven Wagens fast immer zu schnellerem Fortkommen, mittels Lichthupe, normaler Hupe, etc.

Meine Wenigkeit reagiert bei solchen Herrschaften ein wenig direkt.Da die Fahrzeuge, mit denen ich mich auf die Strasse begebe, mindestens 1,7 mm Stahl in ihrer Karosserie beherbergen, kann ich in aller Ruhe abbremsen.Zum Stillstand.Auf offener Strasse.

Sollte man dann noch aussteigen und an den nervtötenden Fettsack hinterm lederbezogenen Steuer ein paar Worte der Mahnung (”fahr langsam, Granataseckel,liadricher!Ich hau`dr e baar in`d Fress wenn selles nommol passiert, hosch ghert?!)  richten, so kann man sich gewiss sein, dass besagter Fahrer etwas gelernt hat.

Und die Moral von der Geschicht: Fahren kann man- oder nicht!

Inspiration, Stil und Fröhlich sein.

10. Januar 2010

Hallo allerseits,

ein mancher fragt sich, woher manche Menschen ihre Inspiration beziehen.Das ist selbstverständlich für jeden anders, jedoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, und meine eigenen Quellen der inspiration vorstellen:

- YouTube! Speziell User wie VegasFilms (the Happy Song!) inspirieren mich (sowie ein paar tausend andere Leute).Allgemein kann ich jedoch nur empfehlen, ein wenig durch die digitalen Lande zu streifen.Kreative Videos findet man viele, sei es ein Retro-Videospiel aus Post-It`s mit Stop-&-Go Filmtechnik, oder der allmächtige Gott des Tetris.

-www.Deviantart.com.Eine seite, auf der Künstler in einem Haufen verschiedenen kategorien Zeichnungen, Gedichte, digitale Kunst und vieles mehr hochladen.Es ist für jeden etwas dabei, sei es Anime, Splatter oder Bilder im Stile von Victoria Francés.Tipp: Auch sehr gute Brushes sind zu finden!
-Foren.Es gibt derart viele Foren, dass in einem von ihnen immer etwas Inspiratives vorfällt.Ganz ernsthaft! ich bin in einem Forum angemeldet, dass aus Mitgliedern eines Freelancer-Clans besteht.Keine Ahnung, was Freelancer sein soll? Ha! Da zeigt es sich doch: Scheissegal, worüber das Forum ist: Es ist (fast) immer etwas dabei.
PS: Ich muss zugeben..Vegas ist mir die beste Inspiration.Nach dem verlinkten Video habe ich nahezu 20 Stunden vor Photoshop verbracht und Bilder zu jedem Schwachsinn erstellt.Aber hey, hauptsache kreativ.

-Musik! Praktisch zu jedem Lied fällt mir etwas ein, sei es eine Zeichnung, eine Filmszene oder ähnliches.Derzeitiges Lieblingslied: Dropkick Murphys - The dirty Glass.

-Der ganz banale Alltag.Seien es Autofahrer, Omas an der Supermarktkasse oder die unehelichen Kinder von Indiana Jones auf der Suche nach dem verschollenen Kleingeld.Letztere sind besonders oft an Parkhausautomaten zu finden, ihrem natürlichen Revier.Über all das lässt sich schreiben, sei es noch so Sinnfrei.Dieser Blog ist das beste Beispiel dafür!
Das wars auch schon!

PS:Artikel überarbeitet, die vorige Version ging im Hofbräu`schen Ozean unter.

Tücken der Realität

10. Januar 2010

oder: Wie ich versagte und bewertetetet…te..ein Urteil fällte.

Eines Tages im Internet.Der durchschnittlich Noobige Spieler (Ich) hört von einem kostenlosen Shooter.Zwanzig Sekunden später hat man, mittels Google den Namen ermittelt:”Americas`s Army”, dessen drittes.Frohen Mutes klickt man also auf den “Download”-Button.Aha, Steam wird benötigt.Naja, wenn`s sein muss…
Nicht mehr ganz so frohen Mutes installiert man also Steam.Nachdem fluchend ein Account eingerichtet wurde, lädt man das Spiel herunter.

“Verbleibende Zeit:6 h, 45 min.”

Verdammt.Aber naja, was es ist ja kostenlos.
Sechs Stunden und 45 Minuten später.Erneut frohen Mutes wird installiert und schliesslich gestartet.Aha, Unreal-Engine.Was zur Hölle…?! Training? Na, wenn`s sein muss.Zähneknirschend startet der N00b also das Training - und flucht.Der Rechner macht`s nicht.

Einen Monat später.
Mittels neuem PC wird die obige Prozedur wiederholt.Das Training wird direkt ausgelassen (”Ich weiss, wie man schiesst!”) und der Multiplayer gestartet.Ein Server ist schnell gefunden, auf gehts.Frohen Mutes schliesst der N00b sich dem Team “Charlie” an.
Er läuft entspannt mit seinem Gewehr (das auf Einzelschuss steht) an einem Lagerhaus entlang.Frohen Mutes beschliesst er, das Haus zu Stürmen.Allein.Hat in CoD geklappt, klappt auch hier! Also kurz die Flash gezückt, geworfen und - tot! Der Gegner hatte auch die Idee mit der Granate.Allerdings mit einer Fragnade.

Na schön.Kann vorkommen.Das ganze also nochmal, das war nur`n kurzer Pechfall.
Also wieder zur Tür, die Flash gezückt und - rein! Mit nervösem Blick latscht der Noob also in den Raum.Als er sich überzeugt hat, dass der Raum leer ist, überlegt er.Während er noch überlegt, hört er, wie es hinter ihm “Klick” macht.Er dreht sich also um und sieht einen Gegner.Der war zu Selbstsicher und hat vergessen, nachzuladen.Der N00b legt also an und feuert - BÄM! …Gegner lebt noch.Gegner hat nachgeladen.Der N00b überlegt panisch, wie man die Wumme auf Automatik stellt.BRAAAAAAATZ! N00b tot.

Zwei Stunden später.Ein Teamkamerad haucht “Medic…”.
Der Noob sprinted heroisch zu seinem Kameraden, wirft sich in den Dreck, sieht den Kameraden an, drückt die Leertaste und - hat keine Ahnung, was er machen soll.Symptom:”Pale Skin”.Hä? Es stehen vier Optionen zur Auswahl.À la “Wer wird Millionär” wird geraten.Man wählt das falsche , Kamerad verreckt.Naja…kann passieren.Mit hochrotem Kopf verlässt der N00b den Server.

Eine Stunde später.Man hat einen kameraden mit “Pale Skin” mittels “Smelling Salt” wiederbelebt.Sich dem Dank des Kameraden gewiss, spurtet man davon.Währenddessen verblutet der Kamerad, weil man seine Schusswunden nicht behandelt hat…

Fazit:America`s Army ist recht gut.Allerdings muss man sich in das Spiel einarbeiten, taktisch denken und seinen Teammates vertrauen.Typisches Shooterdenken à la Call of Duty funktioniert hier nicht.Hier muss man taktisch denken, vorsichtig vorgehen und schnell sein.Das integrierte Teamspeak 3 (ja ganz recht, drei) hilft bei der Koordination, gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.Die Teamaufteilung funktioniert gut, die Steuerung ist intuitiv.Kurzum, ein Solides Spiel, das nichts kostet!



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